Freitag, 5. Dezember 2014

Schönen Nikolaus-Abend...

Wenn man einen Dachdecker zum Nachbarn hat, der einen immer mal wieder zum Lachen bringt:






















Zum Bestaunen müsst ihr in den Pfaffenweg reisen!

Dienstag, 25. November 2014

"Ab ins Ghetto..."

Heute gibt es mal einen besonderen Tipp von mir "alter Frau"! Ja, ich bin über 25!!!

"Schulz in the Box" auf PRO 7

Und?

"Offenbacher Resozialisierungsprogramm"

"Turbofrisur!"

"Urlaub machen!"

Anm. Rudi Völler kommt nicht aus Offenbach, sondern aus Hanau!!!

"Die Dosis..."

Sonntag, 23. November 2014

12tel Blick im November

Leise fallen die Blätter!


Gesammelt werden diese zeitlichen Bilderfolgen bei Tabea Heinicker Und das jeden Monat aufs Neue! 
Oktober
September
August
Juli
Juni
Mai
April
März
Februar
Januar

Mittwoch, 19. November 2014

Demenzzentrum StattHaus Offenbach startet Angebot „Anlaufstelle für ältere Menschen“ mit einer bunten Auftaktwoche



An vier Tagen finden in der Geleitsstraße 94 verschiedene Angebote zur Information,Inspiration und Unterhaltung statt
Text von de

Mit der Auftaktreihe möchte das  StattHaus ältere Menschen aus dem Stadtteil verschiedene Möglichkeiten zur aktiven Lebensgestaltung sowie Unterstützung in ihrem Alltag bieten. Gleichzeitig soll das StattHaus als zentraler Treffpunkt und Koordinationsstelle eine sich gegenseitig unterstützende Nachbarschaft ermöglichen. 

Das Projekt „Anlaufstelle für ältere Menschen“ stellt einen weiteren ergänzenden Baustein im Haus dar. StattHaus-Leiterin Jutta Burgholte-Niemitz: „Im Westend - oder vielmehr richtigerweise im Stadtteil Ledermuseum - leben sehr unterschiedlich interessierte und engagierte Menschen. Diese möchten wir mit unseren Angeboten ansprechen und sie kennenlernen. Ebenso gibt es in unserer Nachbarschaft einen hohen Anteil allein-lebender Personen, die auf Unterstützung in unterschiedlicher Form angewiesen sind. Wir wollen auch mit ihnen in Kontakt kommen und ihnen mit Beratung und konkreter Unterstützung ein weiterhin selbstbestimmtes und selbstständiges Leben im Viertel ermöglichen.“ Ziel ist es eine zentrale und möglichst fußläufig erreichbare Anlaufstelle für Bürger aus dem Stadtteil zu sein, Informations-, Beratungs- und Hilfsangebote auszubauen, Hilfestellung rund um das Wohnen und Leben im Alter zu geben sowie Nachbarschaftstreffpunkt zu sein. 

Das Programm der Auftaktwoche im Überblick
 
Montag, 24.11.2014 um 18.30 Uhr
„Aufbrechen – Neues wagen – Auf den Weg machen“ – Podiumsdiskussion zur aktiven Gestaltung einer neuen Lebensphase unter Moderation von Saskia Rühl, Institut für interdisziplinäre Alternswissenschaft an der Goethe-Universität Frankfurt 

Dienstag, 25.11.2014 um 17 Uhr
„Dämmershoppen im Musikpavillon“ – Austausch über das Viertel „Westend“ bei Glühwein und Kerzenschein im Pavillon des Dreieichparks. Treffpunkt StattHaus, Geleitsstraße 94  

Mittwoch, 26.11.2014 von 10.00-14.00 Uhr
„Gutes für Körper & Geist – gut vorbereitet in alle(n) Lebenslagen“ – Informationsbörse mit präventiven und wohltuenden Angeboten für Leib und Seele  

Donnerstag, 27.11.2014 um 17.30 Uhr
Lesung mit Kathrin Pläcking, ehemalige Altenpflegerin in einer Demenz-WG. Sie liest aus dem Buch „Erste Wahl: Ein Zukunftsroman“, anschließend Gelegenheit zur Diskussion 

In den kommenden Monaten werden weitere Vorträge, Angebote und Informationsveranstaltungen zu diesen Themen stattfinden. Vielleicht auch mal eine Gelegenheit, sich das wirklich sehenswerte StattHaus einmal von innen kennenzulernen.

Ansprechpartner für weitere Informationen:
Jutta Burgholte-Niemitz, Leitung StattHaus Offenbach, Telefon: 069 / 2030 5546

Montag, 17. November 2014

Sonntag, 16. November 2014

Milchhof und Klosterhof (1)

Von den zwei Wohnanlagen, die der Architekten Peter Petermann vor dem Krieg (1936 und 1938) entworfen hat, steht nun nur noch die in Bürgel.
Bereits 2011 bin ich durch dieses Bild, welches mir der Fotograf René Spalek zur Verfügung gestellt hat, auf die Wohnsiedlung auf dem ehemaligen Milchhof aufmerksam geworden. Dabei ist mir aufgefallen, dass in Bürgel eine ähnliche Siedlung existiert. Unter "Siedlung Sprendlinger Landstraße" und  "Siedlung Klosterhof" erfahrt ihr auf der Seite der Denkmalpflege Hessen Näheres zu den Gebäuden und deren Historie. Schaut selbst!

Die Denkmalschutzbehörde Offenbach hat jetzt dem Abriss der acht Gebäude in der Sprendlinger Landstraße zugestimmt.

Hier, zur Erinnerung, einige Bilder aus 2012:




Wo Paul Seilers "Junge mit Toga und Flöte" abgeblieben ist?

Morgen gibt es ein paar Bilder aus Bürgel!

Freitag, 14. November 2014

Auflösung! "Mainfischer" vom 11. November!

Da mich mehrere Leser gefragt haben, auf welchen Bericht sich dieser Leserbrief bezieht, hat mir die Offenbach Post (Danke Martin!) den Mainfischer vom 11. November zur Verfügung gestellt:





Ei guude, ihr Leut’! Es ist
immer wieder aufregend,
setzt gleichermaßen Glücksund
Stresshormone frei. Sein
Besuch ist ersehnter und
mittlerweile ritualisierter Bestandteil
jedes Wochenendes.
Die Kamera ist dabei stets gezückt,
hält dokumentarisch
fest, was sich in den vergangenen
Tagen ereignet hat.
Wie es nach und nach größer
und schöner wird. Nur noch
wenige Monate, dann ist es
endlich ausgewachsen – das
neue Eigenheim.
Unlängst war für die Bauherren
eines ganz im Offenbacher
Osten gelegenen Neubaugebiets
ein Meilenstein
erreicht: Gemeinsam feierten
sie Richtfest ihrer Reihenhausreihe.
Für alle Beteiligten
war es eine mit vielen Erwartungen,
aber auch Zweifeln
verbundene Premiere:
Mit wem wird man sich künftig
den Gartenzaun teilen?
Wie werden sie sein, die neuen
Nachbarn? Wie ticken sie,
stimmt die Chemie?
Um es vorwegzunehmen:
Es war ein schönes Fest. Vom
Alter her sind alle nah beieinander,
von den Lebensansichten
her ebenfalls. Allen
gemeinsam ist die Vorfreude
auf die Erfüllung ihres bürgerlichen
Traums – das eigene
Haus am Stadtrand samt
kleinem Garten. Bloß an der
Einstellung zu Offenbach
herrscht, drücken wir’s so
aus, Nachholbedarf.
Nun ja, sie ziehen nach Offenbach,
weil es am billigsten
ist, sagt das junge Paar aus
Bad Soden. Im Taunus sei es
unmöglich, sich ein vergleichbares
Eigenheim zu
leisten. Ebenso in Frankfurt,
bestätigen die Frankfurter,
von denen es unter den künftigen
Nachbarn erstaunlich
viele gibt. Ob sie sich vor ihren
Freunden für den Umzug
nach Offenbach nicht rechtfertigen
müssen? Die Antwort
aus der Hausnummer
nebenan kommt so schlagfertig
wie niederschmetternd:
„Nein. Ich erzähle immer, wir
ziehen nach Mühlheim...“
VERONIKA SCHADE